FCC erhält 2.000 € von NRW-Förderprogramm „Heimat.Zukunft.NRW“

Mit dem landeseigenen Förderprogramm „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet.“ setzt das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen das Landesförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen auf die vielfältigen Ideen und die Kreativität derer, die vor Ort tagtäglich heimaten. Die Landesregierung fördert Initiativen und Projekte, die lokale und regionale Identität und Gemeinschaft und damit Heimat stärken.

Der FC 1926 Cobbenrode e. V. hat im Rahmen dieses landeseigenen Förderprogramms einen Heimat-Scheck in Höhe von 2.000 Euro erhalten. Der FC 1926 Cobbenrode e. V. dankt dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bezirksregierung Arnsberg (als Bewilligungsbehörde) sehr für diese finanzielle Unterstützung, da hierdurch die Fortführung seines Engagements zur Heimatförderung mit einem neuen Projekt gewährleistet wird.

Das geförderte Gemeinschaftsprojekt „Cobbenrode erlebbar machen.“ soll das Heimatbewusstsein und die Identität der örtlichen Gemeinschaft fördern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.

Vorgesehene Angebote zur Vermittlung von Heimatgeschichte sind: Ausstellungen zu heimatgeschichtlichen Themen auf der Grundlage des „Vereins- und Ortsarchivs Cobbenrode“, das der FC 1926 Cobbenrode e. V. aufbaut. Gemeinsam soll des Weiteren ein heimatkundlicher Ortsführer erstellt werden, der Heimatgeschichte zu im Ort vorhandenen Gebäuden, Siedlungsbereichen, Denkmalen, u. a. vermittelt. Darüber hinaus sollen neue Erlebnisangebote insbesondere für Kinder und Jugendliche entstehen. Als Einzelprojekte sind geplant: Heimaterlebniswanderungen, um Lieblingsplätze im Ort und in der Umgebung zu entdecken, sowie Waldabenteuertage für Kinder und Jugendliche.

Interessierte weitere Akteure sollen in das Gemeinschaftsprojekt eingebunden werden. Hierzu erwünscht sich der FC 1926 Cobbenrode e. V. viele Anfragen von Einzelpersonen und Vereinen, die Interesse haben, Aufgaben im Rahmen des Gemeinschaftsprojektes zu übernehmen.